Grundeinstellungen

Über den Menüpunkt Grundeinstellungen haben Sie Zugriff auf sämtliche Basiseinstellungen von JaniWeb.

Änderungen in diesem Bereich können die Funktion der Applikation selbst oder ihrer Schnittstellen beeinträchtigen. Nehmen Sie hier bitte nur Änderungen vor, die mit Ihrem Ansprechpartner abgesprochen sind.

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Registerkarte Mandaten

Hier verwalten Sie unterschiedliche Mandanten im System. Mandanten beschreiben die Herkunft der Daten und sind mit den Objekten (z. B. Personen, Geräten, Gerätegruppen usw.) verknüpft. Die Liste enthält die bereits angelegten Mandanten. Wählen Sie einen Eintrag aus, um Details anzuzeigen.

Drücken Sie auf Neu, um einen neuen Mandanten anzulegen. Geben Sie die erforderlichen Daten ein, und drücken Sie auf Speichern.

Detailbereich

Registerkarte Lizenz

Hier können Sie sehen, welche Lizenz Sie verwenden.

Registerkarte Setup

Über das Feld Lizenzschlüssel, können Sie eine neue Lizenz einspielen. Fügen Sie den neuen Lizenzschlüssel ein und drücken Sie die Schaltfläche Lizenz aktualisieren.

In der Liste werden die zur Zeit lizenzierten Merkmale angezeigt.

Registerkarte Überwachung

Hier werden Merkmale, deren Nutzung eingeschränkt ist, zusammen mit ihrem Nutzungsgrad angezeigt.

Aktivieren Sie bei Bedarf die Option Warnhinweis bei Lizenzverletzung für alle Benutzer, und geben Sie einen Hinweistext ein.

Registerkarte Pay Per Use

Über das Feld Fälligkeitsdatum legen Sie fest, zu welchem Tag des Monats die E-Mail für den Pay Per Use Verbrauch generiert werden soll. Der Verbrauch wird immer für den zurückliegenden Zeitraum von einem Monat berechnet.

In dem Feld E-Mail tragen Sie die Empfänger-E-Mail-Adresse ein. Es ist möglich diese über die Mülleimer Schaltfläche zu löschen, bzw. weitere E-Mail-Adressen über die Schaltfläche hinzuzufügen.

Über die Schaltfläche E-Mail senden kann der Versand der E-Mail manuell angestoßen werden. Wählen Sie anschließend den Abrechnungszeitraum, für den Sie die E-Mail erzeugen wollen und bestätigen Sie mit der Schaltfläche E-Mail senden.

Über die Schaltfläche Log anzeigen können Sie den Status der letzten E-Mail-Sendungen prüfen.

Registerkarte Passwortregeln

Hier legen Sie die Stärke des verwendeten Passwortes fest. Geben Sie die Minimale Passwortlänge ein und wählen Sie die gewünschten Optionen für die Zusammensetzung von Passwörtern.

Registerkarte DSGVO

Hier legen Sie fest, nach wie vielen Tagen abgelaufene Datensätze automatisch gelöscht werden. Dies ist auch für die Logdateien des Servers möglich.

Registerkarte SAP-Einstellungen

Hier legen Sie fest, wie viele Tage die Backups der SAP-Importdateien aufbewahrt werden sollen. Außerdem können Sie den Dateinamen für exportierte Buchungen festlegen.

Registerkarten Allgemeine Daten / Saldo-Daten

Hier können Sie die Felder eines importieren SAP-Datensatzes den Feldern in JaniWeb zuordnen. 

Registerkarte Datenbank

Hier werden Verbindungs- und weitere Statusinformationen zu den verwendeten Datenbanken angezeigt.

Informationen zur Version einer Funktion oder Prozedur finden Sie in der Spalte Kommentar.

Registerkarte Feiertagskalender

Hier verwalten Sie unterschiedliche Feiertagskalender. Diese dienen dazu, Feiertage regional zu gruppieren und Personen zuzuordnen. 

Drücken Sie auf Neu, um einen neue Feiertagskalender anzulegen. Geben Sie eine ID und eine Bezeichnung ein. Nutzen Sie das jeweilige Papierkorb-Symbol, um einen Feiertagskalender zu löschen.

Registerkarte Buchungsarten

Hier können Sie die Buchungsarten definieren, die an den Terminals zur Verfügung stehen sollen. Die Buchungsarten werden auch für das Webterminal verwendet. Legen Sie für jede Buchungsart fest, ob die Buchung vom Gerät selbst oder von einer Person ausgelöst wird (z. B. Kommen, Gehen).

Um den Text für eine Buchungsart festzulegen, drücken Sie auf Übersetzen. Geben Sie die Bezeichnungen für die jeweiligen Sprachen ein und drücken Sie auf Speichern.

Über die Spalte Typ der Buchung wählen Sie, ob die Buchung die Person als anwesend oder abwesend kennzeichnet (dies ist besonders wichtig für die Berechnung der Arbeitszeit im Menüpunkt Buchungsübersicht).

Nutzen Sie das jeweilige Papierkorb-Symbol, um eine Buchungsart zu löschen.

Registerkarte Dokumenttypen

Hier können Sie Dokumenttypen verwalten, die im Personalstamm auf der Registerkarte Dokumente zur Auswahl stehen. 

Registerkarte Sonstiges

Hier können Sie festlegen, welche Bereiche und Kacheln im Launchpad voreingestellt sein sollen.

Bereich Bereiche Launchpad

Legen Sie hier Bereiche an, die standardmäßig auf dem Launchpad erscheinen. 

Bereich Sichtbare Kacheln

Legen Sie hier Kacheln an, die mit einem PDF oder Link verknüpft sind. Beim Betätigen der Kachel öffnet sich das PDF oder die verlinkte Seite.

Um den Text, die Beschreibung für eine Kachel festzulegen, drücken Sie auf Übersetzen. Geben Sie die Bezeichnungen für die jeweiligen Sprachen ein und drücken Sie auf Speichern.

Registerkarte Anmeldung

Hier legen Sie fest, wie Benutzer sich anmelden.

Bereich Benutzername und Passwort

Wenn Ihr System keine LDAP-Anmeldung verwendet, können Sie hier Felder aus dem Personalstammsatz als Benutzername und Passwort zuweisen.

Vergessene Passwort lassen sich zurücksetzen. Entfernen Sie dazu den entsprechenden Eintrag in der Liste. Der Benutzer muss sich nun erneut mit seinem Initialpasswort anmelden.

Bereich Anmeldebeschränkungen

Hier können Sie festlegen, welche Personen sich in JaniWeb anmelden dürfen. 

Registerkarte Einstellungen

Hier nehmen Sie Einstellungen für SMTP-Server, LDAP-Anbindung, Datenbankbackup und das SAP-Austauschverzeichnis vor. Veränderungen in diesem Bereich erfordern einen Neustart des Tomcat-Servers.

Bereich Berechnung des Gerätestammsatzes

Bereich Gerätetypen

Hier legen Sie die verschiedenen Gerätetypen fest, die im Menü Geräte ausgewählt werden können.

Bereich Anmelden

Hier legen Sie die erforderlichen Einstellungen für die Anmeldung an JaniWeb fest.

Bereich E-Mail

Hier legen Sie die Zugangsdaten für den verwendeten SMTP-Server fest.

Wenn sich die E-Mail-Adresse im Feld admin_mail von der im Feld smtp_username unterscheidet, dann braucht der Benutzer im Feld smtp_username die Berechtigung als der Benutzer im Feld admin_mail E-Mails zu versenden.

Bereich Stammsatzsperre

Aktivieren Sie hier die automatische Stammsatzsperre. Sie können festlegen, nach wie vielen Fehlerversuchen (Anzahl Fehlversuche) innerhalb eines bestimmten Zeitraums (Zeitraum in Sekunden) ein Stammsatz gesperrt werden soll. Zudem legen Sie über das Feld Buchungsarten fest, welcher Buchungsfehler dabei berücksichtigt werden soll.

Bereich SAP-Einstellungen

Hier nehmen Sie Einstellungen für die Aktualisierung von SAP-Daten vor.

Bereich Datenbankbackup

Hier können Sie eine automatische Sicherung der Datenbank konfigurieren. Die Sicherung erfolgt einmal täglich in der Nacht.

Bereich Geräte

Bereich Kontrollmanagement

Geben Sie im Feld control.management.filelocation das Verzeichis an, in dem Parameterdateien für Geräte des Herstellers Dormakaba abgelegt werden sollen, wenn diese über das Kontrollmanagement erzeugt werden.

Bereich Logging

In diesem Bereich können Sie über das Feld logs_directory das Verzeichnis festlegen, das an die Empfänger (im Feld logs_recipients) gesendet werden soll. Über die Schaltfläche Logs senden starten Sie den Versand.

Bereich Lizenzverletzung

Hier geben Sie an, ab welcher Schwelle Sie über die aktuelle Lizenznutzung informiert werden möchten.

Bereich Andere

Hier legen Sie verschiedene weitere Grundeinstellungen fest.

Registerkarte Literals

Hier können Sie die Begriffe der Bedienoberfläche von JaniWeb (Registerkarte Literals) sowie Hilfetexte für verschiedene Sprachen bearbeiten.

WICHTIG: Wenn Sie Begriffe der Bedienoberfläche ändern, stimmt die Bedienungsanleitung nicht mehr mit dem Produkt überein. DRAKOS übernimmt keine Haftung für die Folgen solcher Änderungen.

Registerkarte Import

Sie haben die Möglichkeit, Personalstammsätze initial aus einer CSV-Datei zu importieren. Folgende Felder beschreiben einen Personalstammsatz. Einträge mit einem X in der Spalte Pflichtfeld müssen gefüllt sein.

Name Datentyp Tabelle Pflichtfeld
admin_unit_id char (4) hrcc1dnperso01  
source_sys varchar (10) hrcc1dnperso01 X
timeid_no char (24) hrcc1dnperso01  
from_date date hrcc1dnperso01 X
to_date date hrcc1dnperso01 X
timeid_version char(1) hrcc1dnperso01  
perno varchar (11) hrcc1dnperso01 X
first_name varchar (40) hrcc1dnperso01 X
last_name varchar(40)  hrcc1dnperso01 X
langu char(1) hrcc1dnperso01  
langu_iso char (2) hrcc1dnperso01  
subsystem_grouping char(3) hrcc1dnperso01  
access_control_group char(2) hrcc1dnperso01  
personal_code char (4) hrcc1dnperso01  
comp_code char (4) hrcc1dnperso01  
costcenter varchar(10) hrcc1dnperso01  
customer_field_1 varchar (20) hrcc1dnperso01  
customer_field_2 varchar (40) hrcc1dnperso01  
company_id varchar(4) hrcc1dnperso01_data_relation  
prohibition char (1) hrcc1dnperso01_data_relation  
prohibition_reason varchar(150)  hrcc1dnperso01_data_relation  
ident varchar(2) hrcc1dnperso01_data_relation  
email varchar(100)  hrcc1dnperso01_data_relation

Eine Beispieldatei für den Import von Personen im CSV-Format finden Sie hier: Sample Personen CSV Import

Texte für Funktionen

Feld Werte Beschreibung
gruppe
Terminalgruppe aus term_down => htyp. Falls keine Übereinstimmung wird DEFAULT verwendet. Diese 4 Spalten deklarieren, von wo aus begonnen wird, die Optionen einer Buchung zu laden.
sprache
ISO Sprachkennzeichen aus hrcc1dnperso01 => langu_iso. Ist die Sprache nicht vertreten wird DE verwendet.
hersteller_id D, K, PCS Hersteller aus term_down => hersteller_id
satza
Terminalsatzart der Buchung. Sollte sie nicht vorhanden sein fällt die Satzart auf einen leeren String zurück
sapsatza
SAP Satzart (z.B. P10, P20) welche nach SAP übertragen werden sollen. Ist dieses Feld gefüllt, wird die hrcc1upteven01 bedient. Felder für hrcc1upteven01
sapinfo
SAP Zusatzinformationen, welche im customer_field_1 übermittelt werden. Hauptsächlich für P60 (z.B. }{AM0001).
antwort
Durch Komma getrennt Durch Semikolon getrennt
Statischer Antworttext an das Terminal.

antwort 1 Feld / info 1 Feld
Die Texte der beiden Felder werden hintereinander ausgegeben

antwort 1 Feld / info x Felder
Erst wird die Antwort, anschließend alle Felder aus info auf der in ilen angegeben Länge ausgegeben

antwort x Felder / info x Felder
Es wird abwechselnd ein Feld aus antwort und eines aus info ausgegeben.

Felder werden durch Komma getrennt.

Die durch Semikolon getrennten Felder kommen im Feld anhang_flag mit gesetztem Flag saldo zur Geltung.

 

zmail = hrcc1dnperso01.mail_indicator

imail = hrcc1dnbalan01.time_eval_mail_indicator

 

Texte für zmail, imail werden in folgender Tabelle eingestellt:

imail = (SELECT `text` FROM `mail_texte` WHERE `kennzeichen` = 'I' AND `wert` = iflag);

zmail = (SELECT `text` FROM `mail_texte` WHERE `kennzeichen` = 'Z' AND `wert` = zflag);

 

info name, statv, info1, info2, info3, info4, info5, info6, info7, info8, info9, infoa, imail, zmail, lbook Durch Komma getrennt Durch Semikolon getrennt
Dynamischer Antworttext an das Terminal. Wird hauptsächlich aus der hrcc1dnbalan01 ausgelesen.
iform R, L Gibt an auf welcher Seite die Leerzeichen, für das Strecken auf der im ilen Feld angegeben Länge der dynamischen Texte, ausgegeben werden. Dabei steht R für rechtsbündigen Text und somit für die Linke seite. Bei L ist es genau anders herum.
ilen
Bestimmt die Länge mit der linksbündig die Felder für info gelesen werden. Ist das Feld 0 oder leer, wir der Funktionsabschnitt übersprungen.
db
Durch Komma getrennt
Anzahl in Sekunden in der rückwärtig nach einem dynamischen Buchungsfehler gesucht wird.
Löst ein dynamischer Buchungsfehler aus, so verweist dieser auf eine neue Zeile in der funktion_texte. Dabei werden wieder die ursprünglichen 4 Felder (gruppe, sprache, hersteller_id und satza) abgefragt unabhängig, ob eines oder mehrere der Kriterien nicht aufgefunden werden konnten. Das bedeutet, dass selbst wenn die Satzart beispielspielsweise nicht in der Sprache langu_iso vorhanden war, die neue Prüfung dennoch wieder mit dieser beginnt.

Dynamische Buchungsfehler können in Ihrer Form Doppelbuchungen, Plausibilitätsprüfungen, Buchungssequenzen und Ersatzbuchungen abbilden.

Achtung: Man kann mit dieser Funktion eine Endlosschleife konfigurieren, welche von der dmgr Funktion nicht abgefangen wird!
ppc
Regex Feld Durch Komma getrennt
Eine oder mehrere Satzarten welche den dynamischen Buchungsfehler auslösen. Ein vorangestelltes Ausrufezeichen negiert das Feld.
pps
Regex Feld Durch Komma getrennt
beschreibt alle Buchungen welche zur Prüfungen gegen gehalten werden sollen. Die Auslösende Buchung muss ebenfalls vertreten sein.
ppe
Durch Komma getrennt
Verweis auf jene Satzart in Feld satza, mit welcher beim Auslösen weitergearbeitet werden soll.
statv
Durch Komma getrennt
besitzt zwei Felder, welche bei einer Statusverfolgung den Text für eine Kommen und eine Gehen Antwort liefert.

Kann nur im Zusammenhang einer sapsatza P01 oder SNN verwendet werden. Bei P10 wird der Status pauschal 10 Stunden in die Vergangenheit geprüft, dafür wird allerdings auch eine P01 Buchung an SAP übergeben. Bei SNN gibt NN die Anzahl der Stunden bis zum Reset an. Hierbei wird dann auch je eine P10 oder P20 Buchung an SAP übermittelt.
anhang
Definiert einen festen Buchungsanhang, welcher gesetzt wird, sollte die Buchung keinen eigenen Buchungsanhang besitzen.
anhang_flag anab, costc, extwa, saldo Definiert, wie der Buchungsanhang zu interpretieren ist.

anab Bewirkt, dass der Anhang in das Feld att_abs_reason in der hrcc1upteven01 geschrieben wird.

costc Bewirkt, dass der Anhang in das Feld costc in der hrcc1upteven01 geschrieben wird.

extwa Ist bisher nur hinterlegt, erfüllt allerdings noch keine Funktion.

saldo Ist dieses Flag gesetzt, wird ein Integer als Buchungsanhang erwartet. Diese Zahl wählt dann aus den Semikolon getrenntent Spalten antwort und info das jeweilige Feld aus. Ist die Zahl höher, als antworten und infos definiert sind, wird das letzte Feld verwendet.
24x7
OBSOLET Überschreibt die Zeitprofilprüfung.

Beispiele

Terminal-Antworten

antwort
info
iform
ilen

R1

0 Gibt ein einfaches "R1" an das Terminal zurück. Durch das Setzen der ilen auf 0 überspringt die Funktion das Auslesen der hrcc1dnbalan01 sowie die Formatierung der Werte und spart damit Prozessorzeit.
R1Guten Tag name L 20 Gibt eine Buchungsbestätigung, eine Begrüßung und den Namen aus der hrcc1dnperso01 Linksbündig, auf 20 Zeichen begrenztaus. Beachtet werden sollte, dass die richtige Anzahl der Leerzeichen hinter der Begrüßung stehen um einen Zeilenumbruch zu erwirken. Die ilen beeinflusst die Antwort nicht!
R40 info1,info2,info3 R 8 Gibt zunächst ein "R40" und anschließend jeweils auf 8 Stellen fixiert, rechtsbündig die Felder info_1, info_2 und info_3 aus der hrcc1dnbalan01 aus.
R1Guten Tag,Saldo: name,info_1 L 20 Ausgegeben wird zunächst "R1Guten Tag", dann 20 stellig, linksbündig der Name, der Text "Saldo: " und zuletzt wiederum das Feld info_1 aus der hrcc1dnbalan01. Zu beachten ist auch hier wieder die richtige Anzahl der Leerzeichen in der antwort Spalte, damit die Texte insgesamt richtig auf dem Terminal eingerückt sind.
R40 info1,info2,info3;info4,info5,info6 R 8 Bei auf saldo gesetztem anhang_flag wird ein Integer im Buchungsanhang erwartet. Dieser bestimmt, welches der Durch Semikolon getrennten Felder gewählt wird. Ist der Integer größer als die Anzahl der Felder, so wird jeweil das letzte Feld gewählt. In diesem Beispiel würde beim Wert 2 das einzige verfügbare Feld bei Antwort, und das zweite (also info4-6) verwendet werden.

Dynamischer Buchungsfehler

satza
db
ppc
pps
ppe

BT 60 BT BT @ Prüft in den letzten 60 Sekunden bei einer BT gegen sich selbst und löst somit eine schlichte Doppelbuchungssperre aus
B1 36000 B1 B[12] @ Prüft in den letzten 10 Stunden B1 Buchung gegen alle B1 und B2 Buchungen. Dies ist eine Plausibilitätsprüfung. Ist die letzte Buchung B1 dann wird wiederum eine Doppelbuchungssperre ausgelöst.
A1 36000 !B1 B[123] B1 Prüft ob die letzte Buchung aus B1, B2 und B3 nicht B1 ist und verweist anschließend auf B1. Dies ist eine Ersatzbuchung, welche an einem Drehkreuzeingang geprüft werden könnte.
A1 36000 B[23] B[123] B1 Gleiche Prüfung wie im Beispiel zuvor nur ohne Negierung.
A1 36000,36000 BS,!B1 B[ES123],B[123] BE,B1 Zunächst wird BS (Pausenstart) gegen BS, BE (Pausenende), B1, B2 und B3 geprüft. Wurde zuletzt ein Pausenstart gebucht, wird nun auf ein Pausenende verwiesen. Anschließend wird nochmal geprüft ob eine andere Abwesenheit, wie im Beispiel zuvor, vorliegt. Sollte dies der Fall sein, wird auf B1 verwiesen. Trifft alles nicht zu, bleibt es bei einer A1 Buchung. Wichtig: Das Feld db muss zwei Werte enthalten, ansonsten werden die anderen Felder in ppc, pps und ppe nicht geprüft.
A1 84000 ![AB][023]
X Eine A1 Buchung darf nur erfolgen, wenn vorab eine A0, A2, A3, B0, B2, B3 Buchung erfolgt ist.
Wenn dies nicht der Fall ist, wird auf den Fehler X verwiesen.

Statuswechsel-Buchung dynamische Antwort

Wenn anhand der Buchungsreihenfolge automatisch entschieden werden soll, ob die Antwort für eine Kommen- oder Gehen-Buchung ausgegeben wird, prüft die Funktion die letzte gültige Buchung der Person und leitet daraus die nächste erwartete Buchungsart ab.

Hierfür müssen die entsprechenden Werte in der Tabelle funktion_texte entsprechend konfiguriert werden.

satza
sapsatza
antwort
info
ilen
statv
BT P01 R1 statv, name 20 Guten Tag , Auf Wiedersehen 

Statuswechsel-Buchung P10/P20 im Wechsel

Wenn anhand der Buchungsreihenfolge automatisch entschieden werden soll, ob ein P10 oder ein P20 übermittelt werden soll, prüft die Funktion die letzte gültige Buchung der Person und leitet daraus die nächste erwartete Buchungsart ab.

Hierfür müssen die entsprechenden Werte in der Tabelle funktion_texte entsprechend konfiguriert werden.

Bei SNN gibt NN die Anzahl der Stunden bis zum Reset an. Hierbei wird dann auch je eine P10 oder P20 Buchung an SAP übermittelt.

satza
sapsatza
antwort
info
ilen
statv
BT SNN R1 statv, name 20 Guten Tag , Auf Wiedersehen 

Revision #68
Created 2024-11-26 16:45:01 UTC by DRAKOS
Updated 2026-04-10 06:40:30 UTC by DRAKOS